• DER SAUBERMANN

    Wir lieben saubere Teppiche

Wissenswertes über Teppiche und Teppichboden

FEINSTAUB UND ALLERGIKER

Hohe Feinstaubkonzentration in der Luft und in Ihren Textilien wie Gardinen, Teppichen, Teppichböden und Polstermöbeln, können Auslöser von Allergien sein. Allergiker wie auch gesundheitsorientierte Verbraucher sollten sich daher künftig besser vor Feinstaub, Hausmilben, Teppichmilben in Innenräumen schützen.

Teppiche sorgen hierbei für ein gutes Raumklima. Sie dämpfen den Trittschall, regulieren die Luftfeuchtigkeit und binden Staubpartikel aus der Luft. SO nehmen sie in 10 Jahren etwa die Hälfte ihres Eigengewichtes an Staub auf. Zu häufiges Staubsaugen belastet die Raumluft mit Feinstauben, die sich im Laufe der Zeit im Teppich ablagern.

Zur wirkungsvollen Reduzierung der Feinstäube, aber auch zum Werterhalt Ihrer Teppiche und zur frühzeitigen Entfernung von sonstiger Gebrauchsverschmutzung empfehlen wir Ihnen eine regelmäßige Teppichwäsche. Bei Teppichen bedeutet das ein Zeitintervall, je nach Ihren Hygieneansprüchen und Lage des Teppichs, zwischen 1 und 2 Jahren. Polstergarnituren sollten, je nach Beanspruchung, alle drei bis fünf Jahre gereinigt werden.

MOTTENBEFALL

Schnelles Handeln ist jetzt wichtig, bevor sich die Motten immer weiter ausbreiten.

Erste-Hilfe-Schritte:

  1. Isolieren Sie den Teppich, damit die Motten nicht auf andere Gegenstände übergreifen können.
  2. Saugen Sie den Teppich beidseitig sehr gründlich ab und vernichten Sie den Beutel des Staubsaugers.
  3. Wenden Sie sich schnellstmöglich an uns, denn die genannten Schritte sind nur eine Erste Hilfe. Der Teppich muss richtig behandelt werden, sonst ist eine weitere Beschädigung nicht zu verhindern.

Wie behandeln wir den Motten-Teppich?

  1. Wir holen den befallenen Teppich schnellstmöglich bei Ihnen ab, oder Sie liefern ihn in unseren Waschbetrieb in Iserlohn oder Kaarst an.
  2. Der Teppich wird maschinell in unserer Entstaubungsanlage ausgeklopft, um den losen Mottenanteil sowie Staub und Milben zu entfernen.
  3. Der Teppich wird mit speziellen Mitteln eingesprüht (vernebelt), um die Motten, die Larven und die Eier abzutöten.
  4. Nach Einwirkung des Mittels geht der Teppich nochmal durch unsere Entstaubungsanlage.
  5. Erst jetzt wird der Teppich gewaschen.
  6. Zum Schluss bekommt der Teppich einen Mottenschutz aus einer insektenabwehrenden Duftkombination wie Teebaum-, Lavendel-, und Zedernholzöl, die den Teppich schützt und Motten – laut Hersteller – bis zu einem Jahr vorbeugt.

Tipps für Zuhause

  1. Teppiche sind natürliche Produkte. Wenn Sie einen kleinen Fleck entfernen möchten, vermeiden Sie bitte „sensationelle“ Chemikalien, Pasten, Cremes, Pulver und Ähnliches. Versuchen Sie es stattdessen mit folgender einfacher Methode: Nehmen Sie einen kleinen Eimer warmes Wasser, geben Sie ein paar Tropfen mildes Spülmittel und einige Esslöffel Essig hinzu und tupfen Sie mit dieser Lösung auf der schmutzigen Stelle.

  2. Wenn Sie einen Fleck nicht entfernen können, dann wenden Sie sich bitte rasch an uns. Alte Flecken sind viel schwieriger zu entfernen als neue. Abwarten lohnt sich also nicht.

  3. Kontrollieren Sie immer wieder die Ränder, Seitenkanten und Fransen Ihrer Teppiche. Jahrzehnte lange Erfahrung lehrt: Teure Reparaturen wären vermeidbar gewesen, wenn offene Kanten oder beschädigte Ränder frühzeitig restauriert worden wären.

  4. Saugen Sie Ihre Teppiche bedenkenlos ein- bis zweimal in der Woche. Vermeiden Sie aber Klopf- und Bürstensauger, wenn Sie die Lebensdauer Ihrer Teppiche nicht verkürzen wollen. Ein glattes Saugeisen hat sich als ebenso wirksam wie schonend erwiesen.

  5. Unterlagen schonen nicht nur Teppiche und Flachgewebe, sie verhindern auch das Verrutschen der Teppiche und damit so manchen Haushaltsunfall. Bedenken Sie, dass eine Teppichunterlage preiswerter ist als ein ruinierter Teppich.

  6. Jeder Teppich bedarf regelmäßiger und fachgerechter Pflege. Sparen Sie nicht am falschen Ende! Lassen Sie deshalb Ihre Teppiche in regelmäßigen Abständen von Fachleuten waschen, auf keinen Fall aber chemisch reinigen.

  7. Stellen Sie niemals Blumentöpfe auf Ihren Teppich. Diese geben nämlich meistens Feuchtigkeit nach unten ab. Die Folgen sind morsche Stellen, die einen Teppich vollkommen entwerten. Eine Glas- oder Plastikschale unter dem Blumentopf kann Schäden vorbeugen.

  8. Motten sind die größten Feinde Ihrer Heimtextilien. Die idealen klimatischen Verhältnisse, die Zentralheizungen erzeugen, sorgen dafür, dass Motten sich rasant vermehren. Achten sie darauf, die Vermehrungskette zu durchbrechen. Lassen sie alle Teppiche waschen und bekämpfen Sie in der Zwischenzeit die Motten mit wirksamen Sprays zu Hause. Bedenken Sie, dass sich Motten und Kokons überall dort verbergen, wo es dunkel und ruhig ist.

  9. Vermeiden sie einseitige Abnutzungen. Wenn Sie Ihren Teppich regelmäßig um 180 Grad wenden, verdoppeln Sie die Lebensdauer Ihrer Teppiche.

DER SAUBERMANN (Rheinland & Niederrhein)

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